Bei der Klassifizierung von alterungsbeständigen Materialien werden verschiedene Kriterien herangezogen:Das Papier darf keinen Holzschliff enthalten, d.h. frei von verholzten Fasern bzw. ungebleichtem Zellstoff sein.

  • Der Gehalt an leicht oxidierbaren Materialien (bestimmt durch die Kappazahl) darf nur gering sein.
  • Es muss eine alkalische Reserve von mindestens 2 % Kalziumkarbonat enthalten sein.
  • Der ph-Wert des Papiers muss zwischen 7,5 und 10 liegen. 

In der DIN ISO 16245 findet man zusätzlich noch Anforderungen an Stabilität, Wasserfestigkeit und Lichtbeständigkeit des Verpackungsmaterials. 

Was genau bedeuten diese Kriterien jedoch für die Archivierung? Auf einzelne Fachbegriffe möchten wir an dieser Stelle zum besseren Verständnis näher eingehen.

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Bei der Klassifizierung von alterungsbeständigen Materialien werden verschiedene Kriterien herangezogen:Das Papier darf keinen Holzschliff enthalten, d.h. frei von verholzten Fasern bzw. ungebleichtem Zellstoff sein.

  • Der Gehalt an leicht oxidierbaren Materialien (bestimmt durch die Kappazahl) darf nur gering sein.
  • Es muss eine alkalische Reserve von mindestens 2 % Kalziumkarbonat enthalten sein.
  • Der ph-Wert des Papiers muss zwischen 7,5 und 10 liegen. 

In der DIN ISO 16245 findet man zusätzlich noch Anforderungen an Stabilität, Wasserfestigkeit und Lichtbeständigkeit des Verpackungsmaterials. 

Was genau bedeuten diese Kriterien jedoch für die Archivierung? Auf einzelne Fachbegriffe möchten wir an dieser Stelle zum besseren Verständnis näher eingehen.

Für den Druck hochwertiger Publikationen und Grafiken wird seit ca. 30 Jahren ein sogenanntes „säuerefreies“ und damit alterungsbeständiges Papier verwendet. Aber was heißt das eigentlich?
Tags: Säurefrei, FAQ